DPP konnte Schadensersatz wegen Urheberrechtsverletzung in Polen durchsetzen

DPP konnte Schadensersatz wegen Urheberrechtsverletzung in Polen durchsetzen

Für einen deutschen Fotografen auf dem Gebiet der Sportfotografie in der Rubrik Tennis konnten Denecke, Priess und Partner in einem außergerichtlichen Verfahren Schadensersatz wegen Urheberrechtsverletzung geltend machen.

Im Ausgangsfall hatte ein Sportclub ohne über Lizenzrechte zu verfügen das Bild auf seiner Webseite veröffentlicht. Die Urheberrechtsverletzung lag auf der Hand. Der Lizenzschaden ergab sich in diesem Fall aus der MFM – Tabelle, der Mittelstandsgemeinschaft Foto-Marketing, welche der üblichen Lizenzpraxis des Fotografen entsprach.

Frau Rechtsanwältin Anna Wroblewska konnte in diesem Fall einen außergerichtlichen Vergleich für unseren Mandanten erzielen.

DPP empfiehlt seinen Mandanten zunächst immer eine gütliche Einigung bei nicht lizenzierter Nutzung durch Abschluss einer Lizenz mit den Nutzern zu verhandeln, um diesen als Kunden zu gewinnen und so eine positive wirtschaftliche und partnerschaftliche Lösung für die Zukunft zu erreichen.

Denecke, Priess & Partner vertreten bei urheberrechtlichen Sachverhalten im gesamten EU-Raum

Der Fall verdeutlicht wieder einmal, dass Urheberrechte keinen Halt vor nationalen Grenzen machen. Urheber sind damit gefordert, ihre Rechte weltweit wahrzunehmen. Denecke, Priess & Partner bieten dafür das notwendige Know-How und das Wissen um die richtigen Instrumente für eine Wahrung von Rechten im gesamten EU-Raum.

Eine wirksame Wahrnehmung von Rechten im internationalen Kontext beginnt bereits in einem frühen Stadium, etwa bei Ausgestaltung von Lizenzverträgen. Denecke, Priess & Partner helfen Urhebern von Beginn an ihre Hausaufgaben zu machen, was ein wesentlicher und regelmäßig unterschätzter Bestandteil der Wahrung von Urheberrechten ausmacht.

von Denis Reichel

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